Mandeln im Herbst und Winter: Was die kleine Nuss wirklich für dich tun kan

Wenn es draußen früh dunkel wird, ändert sich das Essen fast von allein: mehr Ofen, mehr Zimt, mehr Süßes. Und mittendrin die Mandel – als Marzipan im Stollen, als Mus im Porridge, als geröstete Handvoll neben dem Tee.

Dass Mandeln "gesund" sind, hat jeder schon gehört. Interessanter ist die Frage, was genau drinsteckt, wie viel sinnvoll ist und was die Forschung tatsächlich zeigt – und was eben nicht. Wir haben uns die Zahlen angesehen: Nährwertdaten aus der Datenbank des US-Landwirtschaftsministeriums, die von der EU offiziell zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben und die aktuellen Übersichtsarbeiten zu Mandeln und Blutfettwerten.

Am Ende findest du drei Rezepte für die kalte Jahreszeit und Antworten auf die Fragen, die uns im Shop am häufigsten erreichen.

Geröstete Mandeln als Produktdetail für Lemke Mampfmandeln


Warum die Mandel gerade jetzt Saison hat

Zwei Dinge treffen im Herbst zusammen.

Erstens die Ernte: Mandeln werden in der Nordhalbkugel zwischen August und Oktober geerntet. Die Ware, die jetzt in die Manufaktur kommt, ist die frischeste des Jahres – und genau daraus entsteht die Marzipanrohmasse für die Weihnachtsbäckerei.

Zweitens die Ernährungslage: Zwischen Oktober und März essen die meisten Menschen weniger frisches Obst und Gemüse, dafür mehr Gebäck, mehr Zucker, mehr Fertiges. Wer in dieser Zeit eine kleine Handvoll Nüsse in den Tag einbaut, schiebt damit eine ungewöhnlich nährstoffdichte Portion dazwischen – ohne Verzicht und ohne Nahrungsergänzung.

Genau das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihren Ernährungsempfehlungen: täglich eine kleine Handvoll Nüsse. [1]


Was in 25 g Mandeln steckt

Eine kleine Handvoll sind rund 25 g – etwa 20 Mandelkerne. Die folgenden Werte stammen aus der Datenbank FoodData Central des US-Landwirtschaftsministeriums (rohe Mandeln, Datensatz SR Legacy 170567). Die Prozentangaben beziehen sich auf die Referenzmenge für die Tageszufuhr (NRV) nach EU-Verordnung 1169/2011. [2]

Nährstoff pro 25 g Anteil am Tagesbedarf (NRV)
Energie 145 kcal
Eiweiß 5,3 g
Fett 12,5 g
davon einfach ungesättigt 7,9 g
Ballaststoffe 3,1 g
Zucker 1,1 g
Vitamin E 6,4 mg 53 %
Mangan 0,55 mg 27 %
Kupfer 0,26 mg 26 %
Riboflavin (Vitamin B2) 0,28 mg 20 %
Magnesium 68 mg 18 %
Phosphor 120 mg 17 %
Kalium 183 mg 9 %
Calcium 67 mg 8 %
Zink 0,78 mg 8 %

Der auffälligste Wert ist das Vitamin E. Mit 25,6 mg pro 100 g gehören Mandeln zu den reichsten natürlichen Quellen überhaupt – eine kleine Handvoll deckt gut die Hälfte des Tagesbedarfs. Das schafft kaum ein anderes Alltagslebensmittel.

Bemerkenswert ist außerdem das Fettprofil: Von knapp 50 g Fett pro 100 g sind rund 32 g einfach ungesättigt und nur etwa 3,8 g gesättigt. Mandeln sind also fettreich – aber mit einer Fettzusammensetzung, die ernährungsphysiologisch günstig bewertet wird.


Fünf Gründe, warum Mandeln in die kalte Jahreszeit passen

Die folgenden Aussagen sind von der EU-Kommission offiziell zugelassene gesundheitsbezogene Angaben nach Verordnung (EU) Nr. 432/2012. Sie gelten für Lebensmittel, die den jeweiligen Nährstoff in ausreichender Menge liefern – bei Mandeln ist das für alle fünf Punkte der Fall. [3]

1. Zellschutz, wenn der Körper mehr leistet

"Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen."

Kälte, wenig Tageslicht, Infektsaison – der Winter fordert den Stoffwechsel. Vitamin E ist das wichtigste fettlösliche Antioxidans im Körper. Mandeln liefern es dort, wo es hingehört: eingebettet in Fett, was die Aufnahme verbessert.

2. Gegen das Novembertief

"Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei." "Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion bei."

Beides sind zugelassene Angaben. Wichtig zur Einordnung: Das heißt nicht, dass Mandeln gegen Winterblues helfen. Es heißt, dass Magnesium an diesen Prozessen beteiligt ist – und dass eine ausreichende Versorgung die Grundlage dafür ist.

3. Energie aus dem Stoffwechsel

"Riboflavin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei."

Vitamin B2 steckt sonst vor allem in Milchprodukten. Für alle, die pflanzlich essen, sind Mandeln eine der wenigen wirklich ergiebigen Quellen – 100 g decken rund 81 % des Tagesbedarfs.

4. Ungesättigte Fette statt gesättigter

"Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch einfach und/oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei."

Das ist der interessanteste Punkt an der Wintermandel: Sie ist ein naheliegender Tausch. Die Handvoll Mandeln statt der Handvoll Chips, das Mandelmus statt der Butter auf dem Brot – in beiden Fällen verschiebt sich das Fettprofil in Richtung ungesättigt.

5. Ballaststoffe in der Plätzchenzeit

100 g Mandeln enthalten 12,5 g Ballaststoffe – damit gelten sie als ballaststoffreich. Ballaststoffe und Eiweiß zusammen machen Mandeln zu einem Snack, der länger trägt als die meiste Winterbäckerei. Wer nachmittags eine Handvoll isst, greift beim nächsten Teller Kekse oft von allein sparsamer zu.

 

A jar of Lemke Mandel BioMus creamy almond butter next to a bowl of pumpkin soup garnished with seeds and herbs. A person is holding a spoon in the bowl, ready to eat. The setting includes autumn leaves, a bright orange pumpkin, and a cozy yellow fabric.


Was die Forschung zeigt – und was nicht

Mandeln sind eines der am besten untersuchten Einzellebensmittel. Der Schwerpunkt der Forschung liegt auf Blutfettwerten.

Mehrere systematische Übersichtsarbeiten mit Meta-Analyse haben randomisierte kontrollierte Studien zu Mandelverzehr ausgewertet, darunter Musa-Veloso et al. (2016 und 2025), Lee-Bravatti et al. (2019) sowie Arbeiten speziell zu Menschen mit Typ-2-Diabetes. [4–7] In der Analyse von Moosavian et al. (2022) war der Mandelverzehr bei Typ-2-Diabetes mit einer signifikanten Senkung des LDL-Cholesterins verbunden (gewichtete mittlere Differenz −5,28 mg/dl; 95-%-Konfidenzintervall −9,92 bis −0,64; p = 0,026). [7]

Drei Dinge gehören zur Einordnung dazu:

  • Die Effekte sind real, aber moderat. Eine Handvoll Mandeln ersetzt keine Therapie und keinen Arztbesuch.
  • Es geht um regelmäßigen Verzehr, nicht um eine einmalige Portion. Die Studien arbeiten typischerweise mit täglichen Mengen über Wochen bis Monate.
  • Für Mandeln gibt es in der EU keinen produktspezifischen Health Claim. Eine solche zugelassene Angabe existiert bislang nur für Walnüsse. Wer behauptet, Mandeln würden Erkältungen verhindern oder das Immunsystem "boosten", geht über das hinaus, was belegt ist.

Wir halten es lieber ehrlich: Mandeln sind kein Wundermittel. Sie sind ein außergewöhnlich nährstoffdichtes Lebensmittel, das gut schmeckt und sich mühelos in den Winteralltag einbauen lässt. Das reicht völlig.


Mandeln bei Lemke: vom Kern bis zum Marzipan

Wir verarbeiten Mandeln seit 1902 in Berlin. Je nachdem, was du vorhast, führt ein anderer Weg zum Ziel.

Pur snacken → Mampfmandeln An der offenen Flamme geröstet, ohne Zusatz von Fetten oder Ölen. Es gibt sie als 50-g-Packung für die Jackentasche und als 500-g-Vorratspack.

Aufs Brot und ins Porridge → Mandelmus Drei Varianten, ein Unterschied in Röstung und Schale:

Alle drei kommen ohne Zusätze aus. Unentschlossen? Das Mandelmus Probierpaket enthält drei Sorten.

In den Shake und den Teig → Mandelprotein Aus teilentölten, blanchierten und gerösteten Mandeln, mit 56 g Eiweiß pro 100 g. Eine rein pflanzliche Alternative zu Molkenprotein, die nach Mandel schmeckt statt nach Aroma.

Zum Backen → Berliner Marzipan Simply Pure mit 54 % Mandelanteil ist die klassische Rohmasse für Stollen, Füllungen und Pralinen. Heavenly Grace hat 62 % Mandelanteil – davon 8 % Mandelstückchen –, ist dadurch kräftiger und deutlich weniger süß.

Fürs Frühstück → Stadtstreicher Mandel Süßer Brotaufstrich mit 29,5 % Mandeln, für alle, denen pures Mus zu herb ist.


Drei Rezepte für Herbst und Winter

Bratapfel mit Marzipan-Mandel-Füllung

Für 4 Personen · 10 Min. Vorbereitung · 30 Min. im Ofen

4 säuerliche Äpfel (Boskoop) · 100 g Marzipan Heavenly Grace · 30 g Mampfmandeln, grob gehackt · 1 TL Zimt · 1 EL Zitronensaft · 100 ml Apfelsaft

Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Äpfel waschen, Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen, dabei den Boden ganz lassen. Marzipan mit den gehackten Mandeln und dem Zimt verkneten und in die Äpfel füllen. Äpfel in eine Auflaufform setzen, mit Zitronensaft beträufeln, Apfelsaft angießen. 30 Minuten backen, bis die Schale aufplatzt. Warm servieren.

Tipp: Heavenly Grace ist weniger süß als klassische Rohmasse – das passt gut zum sauren Boskoop, ohne dass der Bratapfel kippt.

Winter-Porridge mit Mandelmus und Zimt

Für 2 Personen · 10 Minuten

80 g zarte Haferflocken · 400 ml Hafer- oder Kuhmilch · 1 Prise Salz · 2 EL Braunes Mandelmus · ½ TL Zimt · 1 Birne · 1 EL Mampfmandeln, gehackt

Haferflocken mit Milch und Salz aufkochen, bei kleiner Hitze 5 Minuten quellen lassen, dabei rühren. Vom Herd nehmen, Mandelmus und Zimt einrühren – erst jetzt, damit die Röstaromen erhalten bleiben. Birne in Spalten schneiden, auf dem Porridge anrichten, mit gehackten Mandeln bestreuen.

Das braune Mus bringt Röstnoten mit; wer es milder mag, nimmt das helle Bio Mandelmus.

Mandel-Energy-Balls mit Protein

Ergibt ca. 16 Stück · 15 Minuten plus Kühlzeit

150 g Datteln, entsteint · 3 EL Crunchy Mandelmus · 30 g Mandelprotein · 2 EL Kakaopulver · 1 Prise Salz · 1–2 EL Wasser · Kokosraspel zum Wälzen

Datteln 10 Minuten in warmem Wasser einweichen, abtropfen lassen. Mit Mandelmus, Mandelprotein, Kakao und Salz im Mixer zu einer festen Masse verarbeiten, bei Bedarf löffelweise Wasser zugeben. Mit feuchten Händen Kugeln formen, in Kokosraspeln wälzen. Mindestens 30 Minuten kalt stellen. Hält im Kühlschrank etwa eine Woche.

Die perfekte Alternative zum dritten Spekulatius am Nachmittag – süß, aber mit Substanz.


Häufige Fragen zu Mandeln

Wie viele Mandeln sollte ich am Tag essen?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich eine kleine Handvoll Nüsse. [1] Das sind etwa 25 g, also rund 20 Mandelkerne mit rund 145 kcal. Eine feste Obergrenze gibt es nicht – wer mehr isst, sollte es beim Gesamtenergiebedarf mitdenken.

Machen Mandeln dick?

Mandeln sind energiedicht: 100 g liefern 579 kcal. Trotzdem gelten Nüsse in der Ernährungsforschung nicht als typische Dickmacher, weil Eiweiß und Ballaststoffe sättigen und ein Teil des Fettes durch die feste Zellstruktur nicht vollständig aufgenommen wird. Entscheidend ist, ob die Mandeln etwas ersetzen – oder obendrauf kommen.

Sind rohe oder geröstete Mandeln gesünder?

Der Unterschied ist kleiner, als oft behauptet. Rösten reduziert hitzeempfindliche Inhaltsstoffe leicht, Mineralstoffe und Ballaststoffe bleiben praktisch unverändert. Wichtiger ist, wie geröstet wird: Unsere Mampfmandeln werden an der offenen Flamme geröstet, ohne zusätzliches Fett oder Öl.

Soll ich Mandeln mit oder ohne Haut essen?

Die Haut enthält den Großteil der Polyphenole und Ballaststoffe. Blanchierte, also gehäutete Mandeln sind milder und cremiger – deshalb sind sie die Basis für helles Mandelmus und für Marzipan. Beide Varianten haben ihre Berechtigung; unser braunes Mandelmus nutzt bewusst die ganze Mandel.

Muss ich Mandeln einweichen?

Nein. Einweichen macht Mandeln weicher und für manche Menschen bekömmlicher, ist aber ernährungsphysiologisch nicht nötig.

Ist Marzipan gesund?

Ehrliche Antwort: Marzipan ist eine Süßigkeit. Es besteht aus Mandeln und Zucker – der Mandelanteil bringt Eiweiß, ungesättigte Fette und Vitamin E mit, der Zucker bringt Energie. Je höher der Mandelanteil, desto geringer der Zuckeranteil. Unser Heavenly Grace liegt bei 62 % Mandelanteil und ist deshalb spürbar weniger süß als handelsübliche Rohmasse. Ein Gesundheitsprodukt ist Marzipan trotzdem nicht – es ist Genuss, und das darf es sein.

Was ist der Unterschied zwischen hellem und braunem Mandelmus?

Helles Mandelmus wird aus blanchierten, also gehäuteten Mandeln hergestellt: mild, cremig, hell. Braunes Mandelmus entsteht aus der ganzen Mandel mit Haut und wird kräftiger geröstet: intensiver im Geschmack, etwas herber, mit mehr Ballaststoffen aus der Schale.

Warum setzt sich bei Mandelmus Öl ab?

Weil nichts drin ist, was das verhindert. Reines Mandelmus enthält keine Emulgatoren und keine Stabilisatoren – die Trennung von Öl und Feststoff ist ein Qualitätsmerkmal, kein Fehler. Einmal kräftig durchrühren, dann ist es wieder cremig. Nach dem Öffnen kühl und dunkel lagern.

Wie viel Eiweiß hat Mandelmus, wie viel Mandelprotein?

Crunchy Mandelmus enthält rund 24 g Eiweiß pro 100 g. Mandelprotein wird aus teilentölten Mandeln gewonnen und kommt auf 56 g pro 100 g – damit gilt es als Lebensmittel mit hohem Proteingehalt.

Sind Mandelprodukte vegan und glutenfrei?

Mandeln, Mandelmus und Mandelprotein sind von Natur aus vegan, glutenfrei und laktosefrei. Unsere Marzipansorten sind ebenfalls vegan. Achte bei allen Produkten auf die Angaben auf der Verpackung, insbesondere zu Spuren anderer Schalenfrüchte.

Enthalten Mandeln Blausäure?

Süßmandeln – das sind die Mandeln, die du im Handel bekommst und die wir verarbeiten – enthalten nur Spuren von Amygdalin und sind unbedenklich. Bittermandeln sind etwas anderes: Sie enthalten deutlich mehr Amygdalin, aus dem im Körper Blausäure freigesetzt wird, und sollten nicht in nennenswerten Mengen roh gegessen werden. Sie werden ausschließlich in kleinen Mengen als Aroma eingesetzt.

Wie lagere ich Mandeln und Mandelmus richtig?

Mandelkerne mögen es kühl, trocken und dunkel – dann halten sie viele Monate. Weil das Fett mit der Zeit ranzig werden kann, sind luftdichte Behälter sinnvoll. Mandelmus hält ungeöffnet lange; nach dem Öffnen gehört es in den Kühlschrank oder an einen kühlen Ort und sollte innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden.


Kurz zusammengefasst

Mandeln sind kein Superfood, sondern etwas Besseres: ein alltagstaugliches Lebensmittel mit einer ungewöhnlich guten Nährstoffdichte. Eine kleine Handvoll liefert über die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin E, dazu Magnesium, Riboflavin und Ballaststoffe – und passt im Winter in fast jede Mahlzeit: morgens als Mus, nachmittags pur, abends als Marzipan im Gebäck.


Quellen
  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): DGE-Empfehlungen – Gut essen und trinken. Empfehlung: täglich eine kleine Handvoll Nüsse. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-empfehlungen/
  2. U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service: FoodData Central – Nuts, almonds (SR Legacy, FDC ID 170567). Referenzmengen nach Verordnung (EU) Nr. 1169/2011, Anhang XIII. https://fdc.nal.usda.gov/food-details/170567/nutrients
  3. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32012R0432
  4. Musa-Veloso K, Paulionis L, Poon T, Lee HY: The effects of almond consumption on fasting blood lipid levels: a systematic review and meta-analysis of randomised controlled trials. Journal of Nutritional Science, 2016. PMID: 27752301
  5. Musa-Veloso K, Gauntlett C, Geronimo K, Vicente I, Ho SPL: Blood Lipid Levels in Response to Almond Consumption: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. Nutrients, 2025. PMID: 40944180
  6. Lee-Bravatti MA, Wang J, Avendano EE, King L, Johnson EJ, Raman G: Almond Consumption and Risk Factors for Cardiovascular Disease: A Systematic Review and Meta-analysis of Randomized Controlled Trials. Advances in Nutrition, 2019. PMID: 31243439
  7. Moosavian SP, Rahimlou M, Rezaei Kelishadi M, Moradi S, Jalili C: Effects of almond on cardiometabolic outcomes in patients with type 2 diabetes. Phytotherapy Research, 2022. PMID: 35443097

Dieser Artikel ersetzt keine medizinische oder ernährungstherapeutische Beratung. Bei Allergien gegen Schalenfrüchte, bestehenden Erkrankungen oder Fragen zur individuellen Ernährung wende dich bitte an ärztliches oder ernährungsfachliches Personal.

 

Erstellt mit Hilfe von KI